21 Ergebnisse mit dem "Adliger mit Buckel Gay Story – verbotene Leidenschaft" Tag
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„Verbotene Hingabe im Herrenhaus: Knecht & Adliger im Taumel der Leidenschaft“ Diese historische BL-Geschichte entfacht glühende Anziehung zwischen Standesgrenzen. Als ein Diener durch Schicksalswende die Chance erhält, seinen melancholischen Herrn vor Intrigen zu retten, entbrennt gefährliche Hingabe. Federleichte Berührungen zwischen Samtvorhängen, ersticktes Atmen vor Porträts der Ahnen – ein meisterhaft gewebtes Drama um sühnevolle Liebe, die alle Konventionen verbrennt.
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Kapitel
Kapitel 8
Am Abend nahm ich zwei Bücher aus dem Regal und ging zurück in das Zimmer des Barons. Das warme Kaminfeuer verbreitete ein sanftes Licht, und drei weiße Kerzen auf dem Nachttisch warfen ein düsteres, kaltes Licht. Austin lag still auf den weichen, dunkelblauen Kissen, die Augen leicht geschlossen, als wäre er in tiefen Schlaf gesunken. Ich ging leise zu ihm, um ihn zuzudecken. In diesem Moment öffnete er plötzlich die Augen, starrte auf meine Hand, die auf seiner Brust lag, und sah mich dann…-
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Kapitel
Kapitel 6
Austins Zustand besserte sich nicht, und nach Einbruch der Dunkelheit wurde es sogar schlimmer. Er war am ganzen Körper glühend heiß, und seine Worte wurden unverständlich. Ich hielt ihn halb in meinen Armen, ließ ihn in meinem Schoß liegen und hob das etwas kalt gewordene Essen an seinen Mund. „Euer Gnaden, essen Sie etwas.“ „Ich will nicht, mir ist übel“, sagte er. „Dann trinken Sie wenigstens etwas Wasser.“ „Ich will nicht, nimm es weg.“ „Trinken Sie, nur ein…-
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Kapitel
Kapitel 5
Nach dem Abendessen begaben sich die Herrschaften in den Wintergarten zum Tee. Der Wintergarten war luxuriös eingerichtet, mit hellvioletter Wandbespannung, die mit kleinen gelben Samtblumen verziert war. Die Sitzgelegenheiten waren vielfältig angeordnet – Bänke, Sessel, Hocker und kleine Rundhocker, alles war vorhanden. Am Fenster stand ein schwarzes Klavier, daneben ein hohes Bücherregal. Die Gäste setzten sich in kleinen Gruppen nieder. Die Damen fächelten sich mit Fächern und flüsterten,…-
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Kapitel
Kapitel 4
Der Winter war gekommen, und schwerer Schnee fiel. Das Baker-Anwesen war in ein silbernes Gewand gehüllt, wie ein Königreich aus Eis. Im Schloß war es eiskalt, nur die Kamine spendeten etwas Wärme, während unsere Dienerzimmer eisig waren. In den Dienerzimmern durfte kein Feuer gemacht werden. Nachts zitterte ich unter der dicken Decke und sehnte mich oft nach dem Kaminfeuer im Wohnzimmer. Mein Zimmer war nur wenige Quadratmeter groß, mit nichts als einem Bett und einem Schrank. Persönliche…-
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Kapitel
Kapitel 28
Der Baron ballte die Faust und sagte mit leiser, klarer Stimme: „Sag es noch einmal – warum?“ Ich zögerte einen Moment und antwortete dennoch: „Es tut mir leid.“ „Ha, ich sehe, du willst wohl den Sheriff treffen“, spottete er kalt. Mein Herz sank plötzlich. Wenn ich dem Sheriff mit der Anschuldigung des Adelsmordes übergeben würde, erwartete mich zweifellos die Todesstrafe. Ich blickte zum Baron auf, sein Gesicht war vor Wut verzerrt, die Lippen zusammengepresst, offensichtlich…-
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Kapitel
Kapitel 27
„‚Doch du bist ew’ger Sommer, nie verblüht, noch kann dein strahlend Schönes je vergehen; der Tod darf nicht mit dir sich rühmlich brüsten, denn unvergänglich steht’s in Versen schön.‘“, erklärte mir der Baron die Dichtkunst, seine Stimme war tief und bezaubernd. Er blätterte im Buch und sagte: „Das ist ein typisches Sonett im jambischen Pentameter, hauptsächlich unterteilt in Petrarca-und Shakespeare-Stil, mit einer Variante, dem Spenser-Stil. Der Hauptunterschied liegt im…-
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Kapitel
Kapitel 26
Obwohl ich das mündliche Versprechen des Barons hatte, unterschätzte ich die Tatkraft von Viscount Lloyd. An diesem Morgen erschien Viscount Lloyd im Arbeitszimmer des Barons und sprach direkt über Erbschaft und Heirat. „Austin, mein lieber Neffe, vielleicht gab es Missverständnisse zwischen mir und deinem Vater, das waren die Torheiten meiner Jugend. Kannst du deinem armen Onkel nicht vergeben?“ Der Viscount zeigte gleich zu Beginn Schwäche, sein altes Gesicht wirkte besonders…-
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Kapitel
Kapitel 24
Nicht lange danach kam Laurens Zofe Pamela, um Jasmine abzuholen. „Toker, Fräulein Lauren Lloyd möchte Sie sprechen“, sagte Pamela zu mir. Jasmine und ich tauschten einen Blick, dann folgten wir Pamela zu Laurens Schlafzimmer. Das Zimmer hatte offenbar gerade einen Aufruhr erlebt – zerbrochene Vasen und Teetassen lagen verstreut auf dem Boden, und Lauren hatte noch feuchte Tränenspuren im Gesicht. „Oh, verzeihen Sie die Unordnung hier“, sagte sie mit trauriger Miene. „Fräulein,…-
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Kapitel
Kapitel 23
Kein Gast kommt so unangemeldet, es sei denn, er ist vom Gastgeber eingeladen oder hat ihn vorher informiert. Die Lloyds hatten bereits eine Ausrede parat: Sie behaupteten, eine Einladung von Freunden in der Hauptstadt erhalten zu haben. Doch niemand würde das glauben, besonders nicht bei Freya Lloyd, die gerade in einen Skandal verwickelt war – eine frisch gebackene Hure. Anständige Leute in der Hauptstadt würden sich nicht mit ihnen abgeben. Wollten sie sich freiwillig zur „Lachnummer“ machen?…-
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